Selbst können
Sie wollen nicht beraten werden. Sie wollen es verstehen
Ein Tag, an dem Sie alles bekommen, was ich über das Digitalisieren und Automatisieren von Abläufen weiß, und darüber, wo künstliche Intelligenz wirklich hilft. Danach setzen Sie es selbst um. Dazu ein ausführliches Konzept, an dem ich anschließend mindestens einen weiteren Tag arbeite.
Der Tag
Was passiert an diesem Tag?
Wir gehen Ihre Abläufe durch und ich zeige Ihnen die Ordnung dahinter. Nicht Werkzeuge, sondern die Regeln, nach denen man entscheidet: Woran erkennt man einen Schritt, der sich automatisieren lässt? Woran einen, der besser Handarbeit bleibt, weil er Urteilsvermögen braucht?
Dazu die Reihenfolge. Fast jedes gescheiterte Digitalisierungsvorhaben ist an der Reihenfolge gescheitert, nicht an der Technik. Wer die Auswertung baut, bevor die Daten sauber entstehen, hat hübsche Zahlen über einen unklaren Prozess.
Und die Fragen, die man einem Anbieter stellt, bevor man unterschreibt. Die meisten davon sind unbequem, und genau deshalb erkennt man an den Antworten, mit wem man es zu tun hat.

Die Prüfung
Brauchen wir künstliche Intelligenz überhaupt?
Das ist die erste Frage, nicht die letzte. Und die Antwort lautet häufiger „noch nicht“, als es Ihnen derzeit jemand sagen wird.
Künstliche Intelligenz ist ein Werkzeug mit einem eigenen Risiko: Sie braucht saubere Daten, klare Zuständigkeiten und Menschen, die dem Ergebnis widersprechen dürfen. Fehlt eines davon, verstärkt sie vorhandene Unordnung, statt sie zu beheben.
Oft ist der risikoärmere Weg der sinnvollere erste Schritt. Ein Ablauf, der endlich sauber gebaut ist. Eine Zuständigkeit, die bisher niemand hatte. Eine Schnittstelle, die seit Jahren fehlt. Das ist unspektakulär und wirkt sofort, und danach ist auch der Boden bereitet, falls künstliche Intelligenz später wirklich etwas beiträgt.
Das Ergebnis
Was habe ich hinterher in der Hand?
Ein ausführliches Konzept, an dem ich nach dem Tag mindestens noch einen weiteren arbeite. Darin steht, was in welcher Reihenfolge zu tun ist, was es voraussetzt, woran es scheitern kann und woran Sie merken, dass es wirkt.
Vor allem aber haben Sie das Wissen im Haus. Die Entscheidungen fallen danach dort, wo das Geschäft läuft, und nicht bei jemandem, den Sie jedes Mal anrufen müssen.
Ein Berater, der sich unentbehrlich macht, hat sein Geschäftsmodell verstanden, aber nicht sein Handwerk. Für die Umsetzung stehe ich zur Verfügung. Notwendig bin ich dafür nicht.
Häufige Fragen
Was Sie vorher wissen sollten
Wer sollte teilnehmen?
Die Menschen, die den Ablauf danach verantworten, und jemand mit Entscheidungsbefugnis. Ein Wissenstransfer an Leute, die anschließend nichts entscheiden dürfen, verpufft.
Wir haben niemanden mit IT-Hintergrund. Bringt das trotzdem etwas?
Ja, gerade dann. Es geht nicht um Technik, sondern um die Ordnung dahinter. Wer seinen Betrieb kennt, kann diese Entscheidungen treffen, sobald ihm jemand die Kriterien gibt.
Warum 4.900 Euro?
Der Tag selbst ist der kleinere Teil. Das ausführliche Konzept danach kostet mindestens einen weiteren Arbeitstag. Und Sie zahlen nicht für Anwesenheit, sondern dafür, hinterher ohne mich auszukommen.
Verkaufen Sie uns dabei Ihre eigene Software?
Zeigt sich, dass sie zu Ihrem Fall passt, sage ich es Ihnen offen. Danach haben Sie drei Wege: unsere Lösung, eine andere vom Markt, oder gar keine, weil ein besserer Ablauf genügt. Mir ist jeder davon recht.
Termin
Wie kommen wir ins Gespräch?
Sie wählen einen Termin und schreiben mir vorab formlos, worum es geht. Bis dahin kostet nichts, und hinterher schicke ich Ihnen nichts nach.
Lieber telefonieren? 040 2383295-0. Was es kostet, steht auf der Startseite: 999 Euro für drei Stunden, 2.800 Euro für einen Tag, 4.900 Euro für die digitale Beratung mit ausführlichem Konzept, jeweils zuzüglich Mehrwertsteuer.